1) Ziel & Zeithorizont: Kurzfristige Ziele gehören nicht in volatile Anlagen. Lege fest: 3, 10 oder 20 Jahre?
2) Notfallreserve: Bevor du investierst, halte eine Reserve (z. B. 3–6 Monatsausgaben), damit du in Drawdowns nicht verkaufen musst.
3) Core-Position: Viele Anleger wählen einen breit gestreuten Welt-ETF als Basis. Wichtig sind Kosten (TER), Index, Replikation, Domizil und Liquidität.
4) Sparplan statt Timing: Regelmäßige Käufe reduzieren Timing-Stress. Setze eine Rate, die du auch in schlechten Monaten halten kannst.
5) Rebalancing-Regel: Definiere eine einfache Regel (z. B. quartalsweise oder bei Abweichung X%). Regel > Bauchgefühl.
6) Dokumentation: Notiere deine Strategie in 10 Zeilen. Wenn es kracht, liest du sie nach – und handelst nicht impulsiv.